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Bundesfeiertag 2017

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Dienstag, 1. August 2017, ganzer Tag

Simonius & Partner


Karfreitag und Ostern 2016

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Donnerstag, 24. März 2016, ab 12.00 Uhr
Freitag, 25. März 2016, ganzer Tag

Montag, 28. März 2016ganzer Tag 

Simonius Pfrommer & Partner

 

Basler Fasnacht 2016

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Montag, 15. Februar 2016, ab 12 Uhr
Mittwoch, 17. Februar 2016, ab 12 Uhr

Simonius Pfrommer & Partner

 

Feiertage 2015/2016

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Donnerstag, 24. Dezember 2015, ganzer Tag
Freitag, 25. Dezember 2015, ganzer Tag

Donnerstag, 31. Dezember 2015, ganzer Tag
Freitag, 1. Januar 2016, ganzer Tag
 


Simonius Pfrommer & Partner


Auffahrt und Pfingsten 2015

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Mittwoch, 13. Mai 2015, ab 12.00 Uhr
Donnerstag, 14. Mai 2015, ganzer Tag

Montag, 25. Mai 2015, ganzer Tag





1. Mai 2015

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Donnerstag, 30. April 2015, ab 16.00 Uhr
Freitag, 1. Mai 2015, ganzer Tag

Simonius Pfrommer & Partner






Karfreitag und Ostern 2015

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Donnerstag, 2. April 2015, ab 12.00 Uhr
Freitag, 3. April 2015, ganzer Tag

Montag, 6. April 2015ganzer Tag 

Simonius Pfrommer & Partner



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Feiertage 2014/2015

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Mittwoch, 24. Dezember 2014, ab 12.00 Uhr
Donnerstag, 25. Dezember 2014, ganzer Tag
Freitag, 26. Dezember 2014, ganzer Tag

Mittwoch, 31. Dezember 2014, ab 12.00 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2015, ganzer Tag
Freitag, 2. Januar 2015, ganzer Tag 


Simonius Pfrommer & Partner





 

29.07.2014

Bundesfeiertag 2014

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Freitag, 1. August 2014, ganzer Tag

Simonius Pfrommer & Partner



26.05.2014

Pfingsten 2014


Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Montag, 9. Juni, ganzer Tag

Simonius Pfrommer & Partner



08.05.2014

Unterstützung Moot Court Team der Uni Basel


Simonius Pfrommer & Partner unterstützte auch das diesjährige Moot Court Team der Juristischen Fakultät der Universität Basel am 21. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot und am 11. Willem C. Vis (East) International Commercial Arbitration Moot. Sie finden hier das Dankesschreiben von Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer.



Feiertage 2013/2014

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Dienstag, 24. Dezember 2013, ganzer Tag
Mittwoch, 25. Dezember 2013, ganzer Tag
Donnerstag, 26. Dezember 2013, ganzer Tag
Freitag, 27. Dezember 2013, ganzer Tag

Dienstag, 31. Dezember 2013, ganzer Tag
Mittwoch, 1. Januar 2014, ganzer Tag

Simonius Pfrommer & Partner

 



26.09.2013

 


Inserat page 001


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26.07.2013
Bundesfeiertag 2013

Unsere Büros bleiben wie folgt geschlossen:

Donnerstag, 1. August 2013, ganzer Tag

Simonius Pfrommer & Partner


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27.02.2013
Relaunch unserer Homepage

Die technische Entwicklung im Bereich der Online-Veröffentlichungen schreitet unaufhaltsam weiter. Wir haben unsere Homepage der neuesten Version der Content Managment Software (Joomla) angepasst. Der Inhalt kann jetzt auch auf iPad und iPhone dargestellt werden.

Simonius Pfrommer & Partner

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28.08.2012
Unterstützung Moot Court Team der Uni Basel


Simonius Pfrommer & Partner unterstützte auch das diesjährige Moot Court Team der Juristischen Fakultät der Universität Basel am 20. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 2012/2013. Sie finden hier das Schreiben von Prof. Schwenzer.

Simonius Pfrommer & Partner

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07.06.2012

Neues Namensrecht

Am 1. Januar 2013 wird die von den eidgenössischen Räten beschlossene Änderung des Zivilgesetzbuches in Kraft treten. Die Änderung des Zivilgesetzbuchs verwirklicht die Gleichstellung der Ehegatten im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung. Jeder Ehegatte behält seinen Namen und sein Bürgerrecht. Die Brautleute können aber anlässlich der Eheschliessung erklären, dass sie den Ledignamen der Braut oder des Bräutigams als gemeinsamen Familiennamen tragen wollen. Das Kind verheirateter Eltern erhält entweder deren gemeinsamen Familiennamen oder – falls diese verschiedene Namen tragen – jenen ihrer Ledignamen, den sie bei der Eheschliessung zum Namen ihrer gemeinsamen Kinder bestimmt haben. Sind die Eltern nicht miteinander verheiratet, so erhält das Kind den Ledignamen der Mutter. Bei gemeinsamer elterlicher Sorge können die Eltern erklären, dass das Kind den Ledignamen des Vaters tragen soll. Partnerinnen oder Partner können inskünftig anlässlich der Eintragung der Partnerschaft erklären, dass sie den Ledignamen der Partnerin oder des Partners als gemeinsamen Namen tragen wollen.

(Mitteilung EJPD)

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05.04.2012
Register-Schuldbriefe

Seit Anfang dieses Jahres besteht die Möglichkeit, bei der Verpfändung von Grundstücken anstelle eines Papier-Schuldbriefes einen papierlosen Register-Schuldbrief erstellen zu lassen. Dieser Register-Schuldbrief wird ebenfalls im Grundbuch eingetragen. Hingegen wird kein Wertpapier, kein "Titel" mehr ausgestellt. Damit entfallen das Risiko eines Verlustes und die Kosten für die Aufbewahrung der Titel. Es ist anzunehmen, dass die Banken inskünftig vor allem solche Register-Schuldbriefe errichten lassen werden. Für die Schuldner und Grundeigentümer wird sich praktisch nichts ändern. Gerne stehen Ihnen unsere Notare Bernhard Simonetti und David Levin für Fragen zu diesem Thema zur Verfügung"

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

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26.05.2011
Neue Unternehmens-Identifikationsnummer (UID)

Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist das neue Gesetz über die Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDG) in Kraft. Anstelle verschiedener Nummern wie MWST-Nummer oder Firmennummer des Handelsregisters soll in Zukunft eine eindeutige und einheitliche neue Nummer verwendet werden. Ab spätestens Ende 2015 wird die UID in der gesamten Bundesverwaltung sowie in den kantonalen und kommunalen Verwaltungen verwendet werden. Die alten MWST-Nummern können noch bis Ende 2013 weiterverwendet werden.

Unter "www.uid.admin.ch" können die UID abgefragt werden. Eine Suche ist sowohl nach Nummer als auch nach Name bzw. Firmenbezeichnung möglich. Öffentlich zugänglich sind nur beschränkte Daten wie z.B. Name, Firmenbezeichnung, Adresse, UID und bisherige MWST-Nummer.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

 

 

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14.02.2011
Elektronische Eingaben an Behörden

Seit dem 1. Januar 2011 ist die Verordnung des Bundesrates über die elektronische Übermittlung in Zivil- und Strafprozessen und in Betreibungs- und Konkursverfahren in Kraft. Wer über eine qualifizierte elektonische Signatur verfügt, kann rechtsgültig auf rein elektronischem Weg mit Behörden kommunizieren.

Die erste derartige elektronische Eingabe im Kanton Basel-Stadt (Einzelverfahren) wurde am 18. Januar 2011 um 10.02 Uhr durch David Levin, Advokat im Büro Simonius Pfrommer & Partner, eingereicht.

Wir werden die Entwicklungen auf diesem Gebiet weiterhin aufmerksam verfolgen und die neuen Technologien - soweit sinnvoll - einsetzen.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

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11.01.2011
Direkte Bundessteuer: Neuer Abzug für Zuwendungen an politische Parteien

Ab Steuerjahr 2011 können natürliche Personen Zuwendungen und Mitgliederbeiträge an anerkannte politische Parteien bei der direkten Bundessteuer abziehen. Eine Partei gilt als anerkannt, wenn sie im Parteienregister des Bundes eingetragen ist, in einem kantonalen Parlament vertreten ist oder in einem Kanton bei den letzten Wahlen einen Stimmenanteil von 3 % erreicht hat. Der Abzug ist auf CHF 10'000 pro Jahr beschränkt.

Bei den kantonalen Steuern ist ein Abzug je nach Kanton erst ab Steuerjahr 2013 möglich. Die Kantone können auch eine andere Limite als CHF 10'000 festlegen.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

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13.12.2010
Grunddienstbarkeiten - neue Formvorschrift ab 1. Januar 2012

Voraussichtlich am 1. Januar 2012 (also erst übernächstes Jahr) tritt die Revision des Immobilarsachenrechts in Kraft. Das wird unter anderem zu Änderungen in den Bereichen Grundpfandrechte (papierloser Schuldbrief), Bauhandwerkerpfandrechte und Grunddienstbarkeiten (Servitute) führen. Zur Frage der Form von Grunddienstbarkeitsverträgen (Schriftlichkeit oder öffentliche Beurkundung) finden Sie hier Erläuterungen von lic. iur. Bernhard Simonetti, Advokat und Notar.

Gerne stehen Ihnen unsere Notare Bernhard Simonetti und David Levin für Fragen zu diesen Themen zur Verfügung

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01.11.2010
Neue eidgenössische ZPO und StPO

Auf den 1. Januar 2011 treten die neue eidgenössische Zivilprozessordnung (ZPO) und Strafprozessordnung (StPO) in Kraft. Damit ist das Verfahrensrecht in Zivil- und Strafsachen in der ganzen Schweiz vereinheitlicht. Unsere Anwältinnnen und Anwälte haben sich in externen Ausbildungsveranstaltungen mit den neuen Gesetzen vertraut gemacht und sich intensiv auf die neuen Verfahrensabläufe vorbereitet. Wir können dadurch unsere Klientinnen und Klienten auch im neuen Jahr kompetent beraten, unterstützen und vertreten.

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01.11.2010
Unterstützung Moot Court Team der Uni Basel

Simonius Pfrommer & Partner unterstützt das diesjährige Moot Court Team der Juristischen Fakultät der Universität Basel am 18. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot 2010/2011 in Wien und Hongkong.

Die Unterstützung ermöglicht dem Team, das durch den Lehrstuhl von Prof. Ingeborg Schwenzer betreut wird, in gewohnter Qualität in Wien antreten zu können.

David Levin, Advokat und dipl. Steuererxperte

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30.09.2010
Mehrwertsteuer - höhere Steuersätze ab. 1. Januar 2011

Bekanntlich werden die Steuersätze bei der Mehrwertsteuer am 1. Januar 2011 erhöht. Der neue Normalsatz beträgt 8.0 % (bisher 7.6 %). Der reduzierte Satz, der vor allem für Lebensmittel, Zeitungen und Bücher Anwendung findet beträgt neu 2.5 % (bisher 2.4 %) und der Sondersatz für Beherbergungsleistungen wird neu zu 3.8 % (bisher 3.6 %) erhoben.

Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz ist weder das Datum der Rechnungsstellung noch das Datum der Zahlung, sondern der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Wird die Leistung teilweise vor und teilweise nach der Steuersatzerhöhung erbracht, so ist der auf die Zeit nach dem 31. Dezember 2010 entfallende Teil der Leistung zu den neuen Sätzen steuerbar.

Spezielle Situationen, z.B. bei Vorauszahlungen, periodischen Leistungen, Entgeltsminderungen, Rabatten, Retouren, Miet- und Leasingvertäge etc. sind in der Broschüre "MWST-Info 19, Steuersatzerhöhung per 1. Januar 2011" der Eidg. Steuerverwaltung beschrieben.

Auch für Steuerpflichtige, die mit der Saldosteuersatzmethode abrechnen, werden die Saldosteuersätze erhöht.

Es ist daran zu denken, rechtzeitig EDV-Programme, Kataloge, Preislisten, Formulare, Stempel etc. anzupassen.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

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30.08.2010

Grundstückkaufverträge

Lic. iur. Bernhard Simonetti, Advokat und Notar, referierte kürzlich zum Thema Grundstückkaufverträge vor einem Fachpublikum. Sie finden hier den Referatstext mit Hinweisen zu folgenden Punkten:

- Inhalt und Form von Grundstückkaufverträgen
- Zug-um-Zug Leistung
- Mängelhaftung
- Steuern und Gebühren
- Grundstückerwerb durch Ausländer
- "Vorverträge" und "Reservierungen"

Gerne stehen Ihnen unsere Notare Bernhard Simonetti und David Levin für Anfragen zu diesen Themen zur Verfügung.

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23.07.2010
Vereinfachung bei der Verrechnungssteuer

Ab diesem Jahr gilt für den Abzug der Verrechnungssteuer von 35% bei Bank- und Postkonti eine Vereinfachung. Bei Konti, die nur einmal pro Kalenderjahr abgeschlossen werden und deren Zins nur einmal pro Kalenderjahr vergütet wird, gilt neu eine Freigrenze von CHF 200. Das bedeutet, dass bei solchen Konti keine Verrechnungssteuer abgezogen wird, wenn der Jahreszins weniger als CHF 200 beträgt.

Unter diese neue Regelung, die für Zinsgutschriften ab 1. Januar 2010 gilt, dürften viele Spar- und Depositenkonti fallen. Auch kurzfristige Festgelder fallen darunter. Selbstverständlich müssen die Konti bzw. Festgelder weiterhin in der Steuererklärung deklariert werden.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

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5.5.2010
Ab 1. Juli 2010: Neue Steuersätze bei Erbschaften und Schenkungen in Baselland

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat die Änderung des Gesetzes über die Erbschafts- und die Schenkungssteuer, die vom Landrat am 7. Mai 2009 beschlossen wurde, auf den 1. Juli 2010 in Kraft gesetzt. Durch die Gesetzesänderung werden die bisherigen progressiven Steuersätze durch einfach zu berechnende proportionale Steuersätze ersetzt und neue Steuerbefreiungen eingeführt. Neben den Kindern sind neu auch die Eltern und unter gewissen Voraussetzungen auch Stief- und Pflegekinder von der Steuer befreit.

Bei Unternehmensnachfolgen ist eine Steuerermässigung um 50% möglich, sofern die gesetzlichen Bedingungen eingehalten werden.

Zu beachten ist, dass die Änderungen erst ab 1. Juli 2010 wirksam sind, d.h. Todesfälle und Schenkungen vor diesem Datum werden nach bisherigem Recht besteuert. Es empfiehlt sich daher bei geplanten Schenkungen die Steuerfolgen im Voraus zu klären und allenfalls mit der Schenkung noch zuzuwarten.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte"

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10.12.2009
Ab 1. Januar 2010: straflose Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung

Auf den 1. Januar 2010 tritt bei der direkten Bundessteuer und bei den kantonalen Steuern eine Gesetzesänderung in Kraft, die Steuersündern den Weg in die Legalität ermöglichen soll. Jede/r Steuerpflichtige soll einmal im Leben seine nicht deklarierten Einkommmen oder Vermögenswerte ("Schwarzgeld") den Steuerbehörden selber anzeigen können, ohne dass eine Busse ausgesprochen wird. "Straflos" bedeutet nicht, dass die Aufdeckung der verheimlichten Einkommen oder Vermögen finanziell folgenlos bleibt. Die Steuer muss für die letzten zehn Jahre nachträglich entrichtet werden (Nachsteuer) und die Verzugszinsen werden ebenfalls für die letzten zehn Jahre berechnet. Hingegen fällt die Busse, die in solchen Fällen regelmässig 20% der Nachsteuer betrug, weg.

Voraussetzung ist, dass die Hinterziehung keiner Steuerbehörde bekannt war, dass er/sie die Steuerverwaltung bei der Festsetzung der Nachsteuer vorbehaltlos unterstützt und sich ernstlich um die Bezahlung der Nachsteuer bemüht. Vorteil der Selbstanzeige ist, dass die hinterzogenen Vermögenswerte in Zukunft nun offen investiert und auch verbraucht werden können, ohne eine Entdeckung mit hohen Bussenfolgen befürchten zu müssen.

David Levin, Advokat und dipl. Steuerexperte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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